Twitter Kalender

Nun habe ich mich jahrelang geweigert einen Wandkalender an die Wand zu hängen…immerhin sind die Teile pauschal erstmal häslich und überhaupt.

Aber wer kann schon kleinen blauen Twittervögeln widerstehen? Eben, niemand!

Also gibt es nun von meinedruckfabrik einen schönen Kalender…und den auch noch umsonst, wenn man denn einen Blogpost schreibt.

Und wer merkt was ich gerade getan habe…?

Link zu meinedruckfabrik

Link zur Aktion

Ja ich weiß…nun bin ich eine schlimme Werbemaschine…

TUK Test

Please ignore this post if you are not working at CTS / LN ;)

Link by Klippert:
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Und täglich grüßt der Hacker ^^

Mit Angriffen aus dem Internet hat man ja eigentlich ständig zu tun, seien es ewig viele Portscans auf den Router daheim oder aber die unendlichen Versuche mit irgendwelchen Benutzernamen und Kennwörtern auf Server im Internet zu kommen – im Regelfall sind diese Geschichten höchstens lästig, stören aber ja auch nicht weiter.
Im Regelfall.
Bei einem Kunden (eine Firma) stellte sich nun die berühmte Ausnahme der Regel ein, mehr oder weniger “auf einmal” konnten keine Mails mehr verschickt werden, der Empfang funktionierte weiterhin ungestört. Nach einer kurzen Fehlersuche unsererseits (natürlich passiert so etwas genau dann, wenn wir auch gerade an unserer Infrastruktur bauen) war klar, dass der Fehler nicht bei uns liegt, sondern das der Router beim Kunden schlichtweg die Subdomain auf den Mailserver nicht richtig auflöst. Wärend also “mail.abc.de” eigentlich auf “x.y.z.75″ auflösen müsste, landete man aus dem Netz des Kundens auf einer anderen IP – die so garnichts mit uns zu tun hat. Nun gut, vielleicht hat der Provider irgendwas am Routing verbogen und aufgrund unserer Umstellung stimmen die Routen noch nicht wieder – ein Problem, welches sich eigentlich recht flott von alleine löst.
30 Minuten später ruft der Kunde wieder an, die Adresse würde nun zu einer anderen IP aufgelöst, aber immernoch nicht auf die richtige. Spätestens jetzt wirds ja doch eigenartig. Oder auch spannend, löst man nun die neue IP auf landet man bei “opfer.def.de” – also offensichtlich auf einer recht aussagekräftigen Domain.
Schaute man sich dann die Seite der “neuen” Domain an wurde auch klar was passiert ist, der Mensch mit dieser Seite beschäftigte sich offenbar recht, sagen wir, intensiv mit Hacken, seiner Mitgliedschaft im CCC usw. Und warum das alles? Vermutlich einfach deswegen, weil der besagte Kunde sehr beratungsresistent ist, was sichere Passwörter angeht. Benutzername “ABC” mit dem Passwort “abc” ist vielleicht doch nicht die optimale Kombination.

Inzwischen sind die Routen wieder richtig, der “Netzwerkbetreuer” hat den Router wieder gradegebogen. Ob nun auch ein brauchbares Passwort gesetzt ist entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

Die Bank, die Bank

Gestern war nun auf einmal ein Benachrichtigungszettel von DHL im Briefkasten, dass man da gewesen sei, aber niemanden angetroffen hat. DHL? Postpaket? Das könnte doch…
GENAU! Das könnte die Gartenbank sein :D .
Also heute morgen flugs zur Post gefahren und siehe da – die Bank ist da. Der Karton hat zwar etwas gelitten und sieht auch sonst etwas…sagen wir…sparsam aus, aber immerhin ist nun was angekommen. Die neue spannende Frage lautet also: Ist die Bank heile angekommen?

Sperrgut doch nicht so sperrig

Anfang des Monats haben wir eine Gartenbank bestellt, ganz Web2.0-Style mäßig natürlich über den Amazon Marketplace. Erfreulicherweise war bereits am Tag darauf eine Versandbestätigung in den Mails, eigentlich konnte also nichts mehr schiefgehen – immerhin war ja nun DHL mit dem Paket zu uns unterwegs.
Moment…DHL? Nicht schiefgehen? Da kennt man ja auch anderes. Aber gut. So eine Bank ist groß, wird als Sperrgut bzw. neuerdings als “XXL Paket” verschickt, was soll bei so einem Brecher schon schiefgehen?
Einiges.
Nachdem 3 Tage nach dem angepeilten Liefertermin keine Bank da war, fragte ich mal beim Verkäufer nach der entsprechenden DHL Trackingnummer. Mit dieser fanden wir dann heraus, dass die Bank im Status “Transport zur Zustellbasis” ist – also erstmal ja nicht schlecht. Schade nur, dass der Status bis heute genau der gleiche ist – und immerhin sind nun 14 Tage seit der Bestellung vergangen. Also bei DHL angerufen, Nummer durchgegeben (warum spricht man die eigentlich vorher dem Computer ein, wenn man sie danach nochmal aufsagen muss?) und…

OHHHH…da müssen wir wohl von einem Transportverlust ausgehen, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an den Absender, damit dieser einen Nachforschungsauftrag stellen kann!

Ohhhh…na toll, wie verliert man eine verdammte Gartenbank in einem XXL-Monster-Karton? Besagter Auftrag ist nun gestellt, der Laden ist auch durchaus willens das Geld zu erstatten, wenn die Bank nicht bis nächste Woche auftaucht…aber auf dem Geld kann man auch nicht im Garten sitzen.
Danke DHL.

Technik die begeistert

Ein RAID-Verbund ist eine tolle Sache, man schreibt seine Daten nicht nur auf eine, sondern auf mehrere Festplatten und schon kann man recht sicher sein, dass nicht gleich alles verloren ist, nur weil mal eine Festplatte den Dienst quittiert. Soweit so gut. Nun gibt es allerdings RAID-Controller (die Karte, die eben diesen Verbund verbindet), die kaputt – oder aber extrem langsam sind, dann macht das Ganze auch keinen Spass mehr.
Soviel zur Vorrede, nun begab es sich bei einem Kunden, dass gerade dieser Controller defekt war und wir daher ein Software-RAID aufgesetzt haben, bei diesem braucht man dann keinen Controller, sondern eben nur eine Software, in diesem Fall das Betriebssystem. Funktioniert auch ganz gut, ist vielleicht nicht ganz so toll/sexy/uiuiui aber was solls. RAID Verbünde haben allerdings auch einen Nachteil, im Modus RAID5 reagieren diese ganz empfindlich darauf, wenn man einfach beim Schreiben den Rechner abschaltet, sprich den Strom klaut. Dann muss die Spiegelung erst wieder syncronisiert werden, dies dauert je nach Größe ein paar (mehr) Stunden.

Nun ist auch gut mit der zweiten Vorrede, was nun geschehen ist: Am Montag Morgen sollte ein Techniker (nicht von uns) bei besagtem Kunden eine Software installieren. Damit alles glatt geht schaute ich um 7:45 Uhr Morgens nochmal nach, ob alles am Server korrekt läuft – tat es. Gegen Mittag schlugen wir dann auch bei dem Kunden auf, eigentlich um zu sehen ob alles funktioniert hat und um uns nochmal die Sicherungsstrategie der Software erklären zu lassen. Eigentlich. Tatsächlich war der Techniker immernoch am Installieren und fluchte rum, dass der Server ja viel zu langsam sei, dass das ja alles ganz schlecht sei und bla bla bla. Auf jeden Fall wären die Geräte SEINER Firma ja viel besser, dies legte er dann auch dem Kunden in einigen Bemerkungen nahe. Tatsächlich lief die Installation schrecklich langsam ab und es wurde auf den Festplatten herum gehakt wie nichts gutes. Dies solle ja angeblich auch ein sehr Platten-intensiver Prozess sein.
Irgendwann fragte ich mal so in den Raum, ob es nicht sein könnte, dass irgendwas das RAID zerschossen hat und der Server dieses nun neu baut – dabei wird natürlich alles quälend langsam, da die Festplatten voll ausgelastet sind. Und siehe da, so war es dann auch, entsprechend stand die Frage im Raum was es kaputt gemacht hatte. Nach einigem weiteren Rumklicken und einlesen fand Benni dann im Log, dass der Server um 8:33 unplanmäßig neugestartet wurde – ohne Angabe von Gründen. Sei angemerkt: Um dieses System neu zu starten MUSS man einen Grund eintippen, und wenn es ein “x” ist. Und wir erinnern uns: Strom einfach wegnehmen ist eine dumme Idee.

Auf jeden Fall habe er damit nichts zu tun, da wäre er noch garnicht da gewesen…Ahja. Nach nachfrage beim Kunden stellte sich dann heraus, dass er so gegen 8:25 Uhr da war…also VOR dem Aufall. Und nachdem ich dann nochmal bei ihm fragte, ob er vielleicht irgendwas an den Server gesteckt hätte meinte er, dass er nur ne Tastatur/Maus drangesteckt habe, die ging nicht, nach einem Neustart dann aber doch. Und da haben wirs dann…wie hat er den Server neu gestartet wenn die Tastatur und Maus nicht geht..und weiter, wie hat er einen Neustart gemacht, ohne einen Grund anzugeben…na wenn das mal nicht der ungeplante Ausfall war…Reset drücken unterbricht auch mal kurz die Versorgung bzw. hat den gleichen Effekt.

Ende vom Lied: Der Kunde weiß nun, dass unser Server doch nicht so scheiße sein kann, die andere Firma da hingegen offenbar durchaus und die Mehrarbeit durch den “ach so langsamen Server” wird wohl auch nicht bezahlt werden – selbst verschuldete Verzögerungen kann man ja schlecht versilbern.

Käbelchen

Ein Kunde bzw. ein Büro betreibt ein kleines Netzwerk aus insgesamt 5 PCs, davon hängen 4 direkt über ein Patchpanel und Wanddosen am GUTEN Telekom-Router, der fünfte hängt mittels Hub mit an der Leitung eines anderen PCs. Soweit so einfach.
Nun war ich neulich wegen einer ganz anderen Sache dort, als auffiel, dass an einem Platz plötzlich kein Internet mehr verfügbar war, nach kurzem drüberschauen zeigte sich der Fehler etwas eigenwillig:
Zwar erkannte das Laptop, dass ein Kabel eingesteckt wurde, allerdings gabs keine IP-Zuteilung vom Router. Nach ein wenig hin und her entschlossen wir uns dann einen gesonderten Termin zu vereinbaren, zumal der Ausfall nicht wirklich dramatisch für die eigentliche Arbeit war.

Der angepeilte der Termin stand dann heute an, davon ausgehend, dass ja nun irgendwas kaputt zu sein schien erstmal alles eingepackt, was man denn so brauchen könnte – angefangen beim Kabeltester über das LSA+ Werkzeug bis hin zu nem Hub um den möglichen defekten Router Port zu ersetzen. Angefangen habe ich dann mit dem Kabeltest…um festzustellen, dass der Kabeltester scheinbar seit etwa 3 Wochen durchgehend angeschaltet war und dann entsprechend die Batterie nicht mehr weiterlaufen wollte.
Naja, was soll der Geiz, wozu Kabel testen wenn man diese doch einfach zum Test austauschen kann…also die sagenhaften 0,5m Patchkabel durch ein neues ersetzt und…es geht.
Jetzt muss mir nur noch jemand erklären wie ein kurzes (gelbes!) Patchkabel innerhalb von ca. 1 1/2 Jahren kaputt geht, ohne auch nur einmal berührt oder gar umgesteckt zu werden. Aber gut…vielleicht steht da irgendwo ein Haltbarkeitsdatum drauf oder so…

Kabelmanagement

Herumfliegende Kabel und Käbelchen sind mir schon lange ein Graus, sei es einfach so oder auch im inneren eines PC-Gehäuses…meiner Meinung nach muss das alles immer organisiert, weggebunden und verlegt sein.
Scheinbar teilen auch andere Menschen diese Leidenschaft mit mir, so habe ich eben einen Artikel mit Bildern gefunden, der diese in Datencenter überträgt – und ich muss sagen ich bin begeistert!

Anzuschauen ist das Ganze hier: http://royal.pingdom.com/?p=240

“Noch nicht ganz…”

Auf dem Weg zur Arbeit passieren ja gerne mal komische Sachen, insbesondere wenn man nun wieder den Zug für sich entdeckt hat. Heute wars dann aber doch besonders absurd…

12:15 Uhr, eigentlich sollte nun eine olle, halb kaputte Regionalbahn am Bahnsteig 2 des Bahnhofs Oberneuland stehen, die Türen sich wie üblich kaum öffnen lassen und mich dann eben zum Hauptbahnhof bringen. Eigentlich. Tatsächlich kam anstelle der Bahn dann etwas über die Lautsprecher und bekanntlich passen Züge nicht in Lautsprecher…

Meine Damen und Herren an Gleis 2, die Regionalbahn nach Bremen Hauptbahnhof verspätet sich auf unbestimmte Zeit, aufgrund einer Person im Gleis

Ersteinmal kann ich mir keine “Person im Gleis” vorstellen, so ein Gleis ist doch eigentlich recht klein. Aber gut, vermutlich meint der nette Infomensch, dass es sich um eine Person auf dem Gleis handelt…oder vielleicht auch nur auf dem Gleisbett. In jedem Fall an einer Stelle, an die eigentlich meine Regionalbahn gehört. Nun gut, leidenserprobt nimmt man so eine Durchsage ja einfach hin und tut das, was man vorher auch getan hat…man geht sinnfrei auf und ab.
Dann ein erstes Highlight, eine zweite Durchsage! Das ist mal Kundenservice…

Die Polizei durchsucht nun das Gleis, bitte haben Sie noch etwas Geduld.

Jetzt passt schon die ganze Polizei in das Gleis…die müssen in Niedersachsen doch andere Züge haben. Naja. Die Leute auf im Bahnsteig auf dem Bahnsteig wanderten also weiter auf und ab, doch dann eine vollkommen unvorhergesehene Wendung! Ein Polizeiwagen fährt über den Bahnübergang, wird langsamer…stoppt fast…steht beinahe UND…
Um die Dramatik zu erhöhen ein kurzer Einschub der Situation: Die auf und ab wandernden Leute wanderten nun alle erstaunlich schnell ans Ende des Bahnsteigs, um auch ja nichts zu verpassen, was die Polizei nun wohl tut.
…fährt weiter. Schneller gings nur einfach nicht, da hinter dem Übergang auch schon Autos standen, wohl aufgrund einer Ampel. Also alle wieder zurückwandern.

Neue Durchsage, der Zug soll nun in 5 Minuten einfahren (es ist 12:30 Uhr) und dann gehts flugs weiter. Tatsächlich steht der Zug gewohnt quietschend und schnaufend schon 4 Minuten später vor meiner Nase, die Tür geht tatsächlich leicht auf und ich suche mir meinen Platz.
Kurz darauf kommt dann der Schaffner ins Abteil geholpert (Bodenwellen auf Schienen?) und verlangt die Fahrkarten – da ich der erste in der Reihe bin und die Wartezeit zwischen Anfrage und Auspacken meines Tickets überbrücken will, frage ich den netten Herrn einfach mal, ob die Person denn nun gefunden sei, immerhin ist der Zug ja da…

Hmm…noch nicht ganz

Und mit diesem Zitat lasse ich euch nun einfach mal alleine, ich glaube so richtig bewusst was er eigentlich mit seinem Satz ausgesagt hat war ihm nicht…grade im Bezug auf eine Person im Gleis…

…und danke für den Fisch

Jetzt muss ich doch auch mal ein Video hier einbinden…gerade bei youtube gesehen und irgendwie total begeistert davon…hätte nie gedacht das Delfine sowas können – oder wenn sie es können, dass sie es eben machen.
Einerseits wirklich faszinierend, andererseits ganz schön traurig, dass SO schlaue Tiere in nem Glaskasten sitzen müssen und sich daher dann auch solche Sachen ausdenken gegen die Langeweile…

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